Freitag, 27. Juni 2014

Vollkornpasta mit Hähnchen in leckerer Sauce

Jammi :-) Das war echt mal wieder total lecker! Die Vollkornnudeln geben dem Ganzen den richtigen Biss und das Hähnchen ist wunderbar zart! Noch etwas Parmesan und man braucht nicht mehr, um glücklich zu sein!

Zutaten für 2 Personen:

130 g Vollkornnudeln
250 - 300 g Hähnchenbrustfilet
2 Knoblauchzehen
3 Frühlingszwiebeln
25 g geriebener Parmesan
60 ml Gemüsebrühe
30 g Naturjoghurt
30 g Cremefine zum Kochen (7%)
Salz
Pfeffer
Petersilie
1 TL Öl

Zubereitung:

Knoblauch fein hacken, Frühlingszwiebeln putzen und in Ringe schneiden. Das Hähnchenbrustfilet waschen, trockentupfen und in kleine Stücke schneiden. Die Petersilie kleinhacken.

Die Nudeln nach Packungsanweisung garen und abgießen.

Öl in einer Pfanne erhitzen und Knoblauch zusammen mit Frühlingszwiebeln und Hähnchen darin rundherum anbraten. Anschließend aus der Pfanne nehmen (aufpassen, dass das Hähnchen fertig ist!) und beiseite stellen. 

Nun Brühe, Joghurt und Sahne hineingießen und zum Kochen bringen. Petersilie hinzugeben und etwas einköcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, Parmesan unterrühren und anschließend das Hähnchen wieder hinzugeben.

Nun die Nudeln unter die Sauce heben und nochmal abschmecken. Mit etwas Parmesan servieren.

Montag, 23. Juni 2014

Gefüllte Paprika mit Quinoa

Ein leckeres vegetarisches Essen :-) Jammi! Paprika gefüllt mit Quinoa und Gemüse und überbacken mit Käse! Lecker, einfach, schnell und gut!

Zutaten für 2 Personen:

4 Paprikaschoten
1 Zwiebel
80 g Quinoa
1 Zehe Knoblauch
375 ml Gemüsebrühe
4 Frühlingszwiebeln
2 Tomaten
40 g fettreduzierter Gratinkäse
400 ml stückige Tomaten
etwas Basilikum
Salz
Pfeffer
Paprikapulver
Kreuzkümmel
Koriander
1 TL Öl

Zubereitung:

Von 3 Paprikaschoten den Deckel abschneiden und die Kerne entfernen. Die Letzte in kleine Stücke schneiden. Die Zwiebel und den Knoblauch fein würfeln. Tomaten entkernen und in kleine Würfel schneiden. Frühlingszwiebel in Ringe schneiden. 

Nun Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebel zusammen mit dem Knoblauch darin andünsten. Quinoa hinzugeben und mit Gemüsebrühe ablöschen. Jetzt zugedeckt nach Packungsanweisung garen. 

Währenddessen die stückigen Tomaten in eine Auflaufform gießen und mit Salz, Pfeffer und kleingeschnittenem Basilikum abschmecken. Die Paprikastücke ebenfalls hineingeben und verteilen. 

Sobald der Quinoa fertig ist, die Gewürze, die Frühlingszwiebeln und die Tomatenwürfel unterrühren und ordentlich abschmecken.

Anschließend die Füllung in die Paprika füllen, diese in die Auflaufform setzen und mit Käse bestreuen. Die Deckel einfach in die Auflaufform legen. Nun noch etwa 30 min im Ofen überbacken, bis die Paprika etwas weich geworden sind. Lasst es euch schmecken!  

Weight Watchers ProPoints: 6

Sonntag, 22. Juni 2014

Blumenkohlpüree mit Rosmarin und Curry


Eine wahnsinnig gute Beilage... Boah! Ich bin immer noch ganz platt! Ich war erst etwas skeptisch: "Curry und Rosmarin... na ich weiß ja nicht"... Aber zum Glück hab ichs doch getan und bin absolut begeistert! Eine super Beilage zu Fisch, Fleisch, Gemüse oder einfach so, wenn man ein schnelles leckeres Essen braucht! Nahezu kaum Kalorien und trotzdem lecker :-)

Zutaten für 2 Personen als Beilage:

1 mittelgroßer Blumenkohl 
1 Tasse Gemüsebrühe (kleine Kaffeetasse :-) )
2 EL Rama Crème fraîche
20 - 30 g Parmesan
1 Zweig Rosmarin
Currypulver
Cayennepfeffer
Salz
Pfeffer

Zubereitung:


Den Blumenkohl waschen und in Röschen teilen. Mit der Gemüsebrühe in einem Topf zum Kochen bringen und bei mittlerer Hitze weich kochen. Dann Deckel abnehmen und solange weiterkochen, bis die Flüssigkeit verkocht ist oder den Blumenkohl einfach abgießen. Falls die Gemüsebrühe verkocht ist, bevor der Blumenkohl weich ist, einfach vorsichtig immer wieder Gemüsebrühe nachgießen. Aber vorsichtig sein… sonst wird das Püree zu wässrig.

Rosmarin kleinhacken und Parmesan fein reiben. 


Sobald der Blumenkohl schön weich gekocht ist, den Rosmarin und Parmesan hinzugeben und mit dem Pürierstab fein pürieren. Anschließend mit den Gewürzen abschmecken und Crème fraîche unterrühren.

Das Püree kann natürlich je nach Geschmack auch mit anderen Gewürzen variiert werden. Denkbar wäre auch Crème fraîche, Schnittlauch und Muskat. Lasst es euch schmecken :)

Donnerstag, 19. Juni 2014

Rote-Beete-Quiche mit Ziegenkäse und Thymian

Das kommt heraus, wenn man zu viel Rote Beete kauft ;-) Diese Quiche sieht nicht nur super gut aus, sondern schmeckt wirklich wunderbar. Ich habe vor einiger Zeit schon einmal ein Rote-Beete Risotto mit Ziegenfrischkäse gemacht. Was also in Form eines Risottos schmeckt, kann in einer Quiche nicht so verkehrt sein :-)

Zutaten für eine Springform:

240 g Mehl
1 Ei
100 g kalte Butter

3 - 4 mittelgroße Rote Beete
3 Frühlingszwiebeln
200 g Ziegenfrischkäse
200 g Crème fraîche
6 Eier
100 g Gratinkäse oder Parmesan
4 Zweige Thymian
2 Zweige Rosmarin
Salz
Pfeffer
Öl

Zubereitung:

Aus Mehl, Ei, Salz und Butter einen Mürbteig herstellen. Den Teig anschließend zu einer Kugel formen und für 1 Stunde in den Kühlschrank legen. 

In der Zwischenzeit die Rote Beete schälen und in der Küchenmaschine raspeln. Die Frühlingszwiebeln putzen und in Ringe schneiden. Nun etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin andünsten. Rote Beete und gehackte Kräuter hinzugeben und 5 min dünsten. Danach etwas abkühlen lassen.

Eier, Frischkäse, Crème fraîche, Käse, Salz und Pfeffer gut verrühren und die Rote-Beete-Mischung anschließend unterrühren. 

Den Boden der Springform mit Backpapier beziehen und den Teig ausrollen. Die Springform mit dem Teig auskleiden. Anschließend die Mischung hineingießen und bei 190 °C 1 1/2 Stunden backen. Falls sie zu schnell zu dunkel wird, einfach mit Alufolie abdecken.

Knusprige Tomaten aus dem Ofen

Diese Tomaten sind wieder mal ein perfektes Sommerabendessen. Reife Tomaten mit knusprigem Topping und leckeren aromatischen Kräutern :-) Ein Salat dazu und fertig ist ein leckeres Essen bei Sonnenuntergang auf dem Balkon :-)

Zutaten für 2 - 3 Personen:

4 reife große Tomaten
2 kleine Zweige Rosmarin
2 kleine Zweige Thymian
etwas Schnittlauch
3 - 4 EL Tomatenmark
7 EL Semmelbrösel
4 EL Olivenöl
Salz
Pfeffer

Zubereitung:

Die Tomaten halbieren und mit der Schnittfläche nach oben in eine leicht geölte Auflaufform legen. 

Rosmarin, Thymian und Schnittlauch kleinhacken und mit Olivenöl, Tomatenmark, Semmelbrösel sowie Salz und Pfeffer gut verrühren. 

Die Brösel nun auf den Tomaten verteilen und im Ofen bei 180 °C etwa 20 min backen.  

Sonntag, 15. Juni 2014

Salat mit Fenchel und Wassermelone + Gastbeitrag von Lukas Stein zum Thema Öle

Es ist warm und viel Lust zum Kochen hat man nicht wirklich! Was bleibt da also? Kühlschrank plündern und bis man sichs versieht ist ein Salat fertig :-) Fenchel und Wassermelone zusammen mit Zitrone ist perfekt für hitzige Sommergemüter! Außerdem sollte man hier gutes Olivenöl verwenden... Passend zum Thema Öle und Fette findet zusammen mit diesem Rezept auch ein Gastartikel von Lukas Stein hier seinen Platz. Er schreibt auf seinem Blog rund um Fitness, Gesundheit und Ernährung und beschäftigt sich intensiv mit dem Thema "Gesunde Fette".

Zutaten für 2 Personen:

Salat soviel ihr wollt (mein Balkon gab unter anderem noch einige Blätter Blutampfer her)
1 große Fenchelknolle
1/8 - 1/4 Wassermelone (je nachdem wieviel ihr wollt) 
Saft einer Zitrone
etwas Zucker
Salz
Pfeffer
Olivenöl

Zubereitung:

Den Fenchel in dünne Scheiben hobeln oder schneiden, das Fenchelgrün grob kleinschneiden. Die Wassermelone in Würfel schneiden und Kerne eventuell entfernen. Hierbei sieht es natürlich schöner aus, wenn ihr eine rote Wassermelone habt. Aber die gelbe schmeckt genauso :-) 

Nun aus Zitronensaft, Zucker, etwas Wasser, Salz und Pfeffer ein Dressing anrühren. Es sollte nicht zu sauer schmecken und eine angenehm leichte Süße haben. Nun den Fenchel zusammen mit dem Fenchelgrün in eine Schüssel geben, mit etwas Dressing vermischen und einige Minuten ziehen lassen. 

Nun in der Zwischenzeit den Salat auf Tellern anrichten und mit dem übrigen Dressing beträufeln. Den Fenchel und die Melone anschließend darauf verteilen und mit frisch gemahlenem Pfeffer servieren.


Das flüssige Gold im Vorratsschrank

Noch vor gar nicht langer Zeit waren sich alle Abnehmwilligen und Kalorienjäger einig: „ Fett macht fett“. Ohne Unterschiede zu machen, wurden deshalb radikal Öle und Fette von den Speiseplänen verbannt. Glücklicherweise hat sich diese These nicht lange halten können und wurde von der anspruchsvolleren Denkweise abgelöst, dass es durchaus eine Rolle spielt, welche Öle und Fette bei der Nahrungszubereitung zum Einsatz kommen. 

Hochwertige Pflanzenöle bieten so viel mehr als schlichte Kalorien. Sie sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen, senken das Krebsrisiko und sind ein wichtiges Modul zur Zellerneuerung. Kurzum ein schmackhaftes Allroundtalent in Ihrer Speisekammer. Neben den gängigen Varianten wie Sonnenblumenöl, Olivenöl, Maiskeimöl, Raps- oder Distelöl sollten auch den etwas exotischeren Ölen Beachtung geschenkt werden. 

Allen voran lohnt es sich, Macadamianussöl genauer unter die Lupe zu nehmen. Wie der Name schon sagt, wird es aus der Königin der Nüsse, der Macadamianuss gewonnen. Diese ist reich an Eisen, Vitamin B, Kalium, Magnesium, Phosphor, Kalzium etc. Wie alle Nüsse ist die Macadamia sehr fettreich, enthält aber hauptsächlich ein- und mehrfach gesättigte Fettsäuren sowie einen kleinen Anteil an Omega 6 und Omega 3 Fettsäuren. Das Öl des australischen Exportschlagers eignet sich hervorragend zum Braten, da es hocherhitzbar ist. Der feine Nussgeschmack macht sich jedoch auch in Salatdressings oder pur als Topping über dem Salat sowie in raffinierten Pestovariationen hervorragend. Außerdem ist Macadamianussöl der Geheimtipp bei trockener und empfindlicher Haut, da es schnell einzieht, ohne unangenehm nachzufetten. 

Nicht weniger vielseitig ist das delikate Bio Kürbiskernöl, beispielsweise von der Ölmühle Fandler. Es weist einen intensiven und nussigen Eigengeschmack auf, der sich hervorragend mit kalten Speisen (z.B. Eis, Dessertcremes oder Obstsalat) vereinen lässt. Doch auch mit warmen Gerichten kombiniert, beschert Bio Kürbiskernöl wahre Geschmacksexplosionen. Beispielsweise über passierte Gemüsesuppen, warme Salate oder gegrillten Ziegenkäse. 
Zum Braten ist das wertvolle Öl nicht geeignet, da es bei hohen Temperaturen leicht verbrennt und die hochwertigen Inhaltsstoffe zerstört werden. Kürbiskernöl muss kühl und dunkel gelagert werden. So hält es sich ungeöffnet problemlos ein Jahr. Nach dem Öffnen muss es jedoch rasch aufgebraucht werden. Was bei diesem leckeren Ingrediens kein Problem darstellen sollte.
- Lukas Stein -

Mittwoch, 11. Juni 2014

Erfrischender Zitronenkuchen mit weißer Schokolade ohne Backen

Auf die Idee für diesen Kuchen kam ich bei Küchenzaubereien. Und 2 Stunden später fiel mir doch glatt ein angebrochenes Päckchen Butterkekse in die Hände, die wohl schon eine halbe Ewigkeit ganz hinten im Schrank liegen. Und dann war es doch wohl klar! Das Unsiversum wollte also unbedingt, dass ich diesen Kuchen backe... Gesagt, getan! Hier ist nun meine Variante dieses Kuchens...meine Butterkekse haben nicht ganz gereicht, deshalb sind noch Cornflakes hinein gewandert. Ich finde diesen Kuchen perfekt, da es momentan ja über 30 °C hat und man bei diesen Temperaturen nicht auch noch den Ofen anschalten möchte. Außerdem ist er wunderbar erfrischend und zitronig :-)

Zutaten für eine 26 cm - Springform:

250 - 300 g Butterkekse und Cornflakes
150 g Butter
1 Zitrone
100 g weiße Schokolade
50 g Zucker
150 g Joghurt
200 g Crème fraîche
1 Päckchen Paradiescreme Zitrone
150 ml Milch
200 g Frischkäse
1 Päckchen Gelatinefix

Zubereitung:

Die Kekse in einem Gefrierbeutel mit einem Nudelholz oder in der Küchenmaschine zu Bröseln zerkleinern (je nach Geschmack grob oder fein). Die Butter schmelzen und mit den Bröseln vermengen. Nun eine Springform mit Backpapier beziehen und die Bröselmasse in die Springform drücken, sodass ein Boden entsteht. Nun eine gute Stunde in den Kühlschrank verfrachten.

Die Schokolade langsam in einem Topf schmelzen. Nun die Paradiescreme mit 150 ml Milch anrühren und Frischkäse, Crème fraîche, Joghurt und die Schokolade unterrühren. Das Gelatinepäckchen nach Packungsanweisung verarbeiten und die Creme mit Zitronensaft und abgeriebener Zitronenschale und Zucker abschmecken. 

Nun die Creme auf den gekühlten Boden geben, glattstreichen und für weitere 5 Stunden kühlen, am besten über Nacht. Lasst es euch schmecken.

Weizenrisotto mit Zucchini und Paprika

Mal eine echte Alternative zum normalen Risotto. Mit Weizen wird es zwar nicht so schlezig und cremig, aber es ist wirklich lecker. Es hat mehr Biss und ist leichter als das übliche Risotto mit Reis. Also ideal für warme Sommerabende.

Zutaten für 2 Personen:

500 ml Gemüsebrühe
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Paprikaschote
1 Zucchini
30 - 50 g Rucola (je nach Geschmack)
25 g frisch geriebener Parmesan
100 g Sonnenweizen
Olivenöl
Salz
Pfeffer

Zubereitung:

Zwiebel und Knoblauch fein würfeln. Paprikaschote und Zucchini ebenfalls in 2 cm große Würfel schneiden. Rucola waschen und die langen Stiele entfernen.

Einen Schuss Olivenöl in einem Topf erhitzen und Paprika und Zucchini darin braten bis sie weich werden. Mit Salz und Pfeffer würzen und auf einem Teller beiseite stellen.

Nun nochmals etwas Olivenöl im Topf erhitzen und Zwiebel und Knoblauch darin andünsten. Weizen dazugeben und ebenfalls kurz mitdünsten. Brühe zugießen und aufkochen lassen. Nun offen bei mittlerer Hitze 10 - 15 min garen. 

Wenn der Weizen weich ist, kann das Gemüse hinzugegeben werden. Außerdem einen Teil Rucola und Parmesan unterrühren. Nun nur noch mit Salz und Pfeffer würzen und mit restlichem Rucola anrichten und servieren.

Mittwoch, 4. Juni 2014

Kartoffelbratl mit perfekter Kruste

Kartoffelbratl... alle die jenseits des Weißwurstäquators leben, können damit wohl kaum viel anfangen! Außerhalb Bayerns würde man sowas wohl "Krustenbraten auf Kartoffelbett" schimpfen, aber nein nein nein, so darf man es garnicht nennen...das richtige originale Kartoffelbratl gibts nur in Bayern und das ist auch gut so! Wer etwas anderes behaupten würde, wird mit einer Weißwurst gelüncht! Aber Spaß beiseite... dieses Gericht gab es in meiner Kindheit oft :-) Ich habe hier einen Schweinekrustenbraten verwendet, allerdings kann man auch noch Rippchen oder Schweinbauch mitbraten. Aber wichtig ist und bleibt hierbei die Kruste! Wenn die nämlich nix wird, dann ... ja dann ist's eh vorbei! Ich liebe dieses Gericht, weil es so einfach zu machen ist, man so herrlich wenig Zutaten braucht, es so wahnsinnig gut schmeckt und wirklich kaum Aufwand verursacht (was ja an einem Sonntag wirklich wichtig ist). Auch wenn man es vielleicht auf dem Bild nicht so gut sieht, aber das Fleisch war wunderbar saftig und die Kruste richtig knusprig.

Zutaten für 2 Personen mit großem Hunger:

1,1 kg Schweinekrustenbraten
900 g mehligkochende Kartoffeln
Salz
Pfeffer
gemahlener Kümmel
400 ml Wasser (oder 200 ml Wasser und 200 ml Bier)

Zubereitung:

Den Krustenbraten waschen und trockentupfen. Die Kruste mit einem Messer oder einem Cutter (Teppichmesser) gitterförmig einschneiden. Rundherum gut mit Salz, Pfeffer und Kümmel würzen.

Das Fleisch mit der Hautseite nach unten in einen Bräter legen und bei 180 °C Ober-/Unterhitze etwa 35 - 40 min in den Ofen wandern lassen.

In der Zwischenzeit die Kartoffeln schälen und in nicht zu dicke Scheiben schneiden. Den Bräter aus dem Ofen holen, das Fleisch herausheben und die Kartoffelscheiben hineingeben und gut salzen. Das Fleisch nun wieder mit der Hautseite nach unten auf die Kartoffeln legen und für weitere 15 min in den Ofen zurückstellen. 

Jetzt Wasser hineingießen und die Temperatur auf 200 °C erhöhen. Nach weiteren 15 min kann das Fleisch nun gewendet werden. Jetzt hat sich die Haut ordentlich vollgesaugt und wird somit zu einer Kruste. Nun müssen eigentlich nur noch die Kartoffeln fertig werden. Dies sollte nach weiteren 30 min der Fall sein. Wenn die Kruste noch nicht knusprig genug sein sollte, könnt ihr die Temperatur für etwa 5 - 10 min ordentlich hochdrehen. 

Lasst es euch mit einem guten Schluck bayrischem Bier schmecken!

Dienstag, 3. Juni 2014

Kulinarischer Mai 2014

Mai 2014

Naja, und nun ist wieder ein Monat rum :-) Diesmal war ich aber viel fleißiger als in den Monaten davor. 7 tolle und leckere Gaumenfreuden haben wiedermal den Weg in diesen Blog gefunden und ich hoffe, sie gefallen euch ebenso gut wie mir :-) 

Der Mai war wieder vollgepackt mit Arbeit, Stress, Geburtstag, Urlaub und leider auch etwas Ärger. Ich musste mir über einiges klar werden und bin nun doch froh, diesen Druck endlich los zu sein und eine Entscheidung getroffen zu haben. Ich fühle mich wieder besser und habe mehr Energie. Manchmal muss man einfach an sich selbst denken!

Nun freue ich mich darauf, dass das Wetter endlich besser und wärmer wird. Schließlich sind auf meinem Balkon nun schon seit einiger Zeit neue Bewohner eingezogen und die brauchens einfach warm :-) Aubergine, Tomate und Paprika haben ihr Zuhause neben Erdbeeren, Lavendel und etlichen Kräutertöpfchen gefunden :-) Kleine Tomaten und kleine Paprikaschoten konnte ich auch schon entdecken, auch wenn man sagen muss, dass einem die Läuse dieses Jahr das Ganze nicht gerade leicht machen :-(



"Wer nicht genießt, wird ungenießbar!"
                                                           - Konstantin Wecker -